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PROSTEP erstmals als Aussteller beim Interoperability Summit 2026 in Bonn

Von Martin Strietzel

Zum dritten Mal findet am 7. Mai 2026 der Interoperability Summit in Bonn statt. Unter dem Motto „Efficient Through the Digital Transformation” positioniert sich die Veranstaltung als Forum für den Austausch zu Standards, Datenräumen und digitaler Zusammenarbeit von der Produktentwicklung über die Produktion bis zur Supply Chain. PROSTEP präsentiert dort erstmals als Aussteller seine Lösungen für den Digital Product Pass.

Der Interoperability Summit wird unter anderem von GS1 Germany, ECLASS, VDMA und prostep ivip Verein organisiert. Ein besonderes Merkmal der diesjährigen Veranstaltung ist die intensive Diskussion der Interoperabilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vertreter aus Produktentwicklung, Produktion und Verkauf bringen ihre jeweiligen Perspektiven ein und betrachten gemeinsam, wie durchgängige Datenflüsse über System- und Unternehmensgrenzen hinweg realisiert werden können.

Diese lebenszyklusübergreifende Sichtweise passt ideal zur langjährigen Historie und den Kompetenzen der PROSTEP Gruppe: Seit vielen Jahren steht das Unternehmen für die durchgängige Integration und Harmonisierung von Produktdaten – von der frühen Entwicklungsphase bis in nachgelagerte Prozesse und Ökosysteme.

Die Inhalte orientieren sich an unseren strategischen Themen:

  • Nachhaltigkeit als übergreifendes Zukunftsthema. PROSTEP bringt hier umfassende Erfahrung im strukturierten und systemübergreifenden Umgang mit konsistenten Produktdaten ein. Transparente und interoperable Datenstrukturen sind eine entscheidende Grundlage, um Nachhaltigkeitsanforderungen effizient umzusetzen und regulatorische Vorgaben zuverlässig zu erfüllen.
  • Unterstützung des Digitalen Produktpasses (DPP) durch spezifische Softwarelösungen wie den Eclipse AAS Connector. Dieser ermöglicht die effiziente Umsetzung der Asset Administration Shell (AAS) und schafft die technische Basis für den standardisierten, interoperablen Datenaustausch entlang des gesamten Produktlebenszyklus.
  • Gestaltung des Digital Thread als verbindende Klammer zwischen Entwicklung, Produktion und Supply Chain.

Der Interoperability Summit unterstreicht die Bedeutung abgestimmter Identifikations- und Datenstandards für eine funktionierende digitale Wertschöpfung. Das Spannende an der Veranstaltung ist das Zusammentreffen von Organisationen und Firmen, die traditionell in unterschiedlichen Themenfeldern und Märkten unterwegs sind. So sind PROSTEP und der prostep ivip Verein sehr stark in der Produktentwicklung verankert, während z.B. die GS1 eine weltweit operierende Organisation ist, die vorwiegend im Handel tätig ist. 

Welche Potentiale die Zusammenarbeit über diese klassisch voneinander getrennten Bereiche hinweg hat, werden die Teilnehmenden auf der Veranstaltung intensiv diskutieren. Mögliche Anknüpfungspunkte wurden bereits im letzten Newsletter in einem Interview diskutiert. Der Summit bietet nun eine weitere Gelegenheit, die gemeinsamen Aktivitäten im Kontext von Interoperabilität und Standardisierung einzuordnen.

PROSTEP wird auf dem Interoperability Summit mit einem eigenen Stand vertreten sein und freut sich auf den persönlichen Austausch mit Ihnen über nachhaltige, interoperable Lösungen für die digitale Zukunft.

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