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VARD testet OpenPDM SHIP-Integration zwischen NAPA und ShipConstructor

Von Matthias Grau

VARD Marine nutzt wie viele Schiffbau-Unternehmen unterschiedliche CAD-Systeme für den Entwurf der Schiffsstruktur und die Detailkonstruktion. Um eine verlustfreie Übergabe der Entwurfsdaten aus NAPA an den ShipConstructor zu ermöglichen, hat das renommierte Beratungsunternehmen für den Schiffbau eine Testumgebung mit den leistungsfähigen OpenPDM SHIP-Integrationen von PROSTEP aufgebaut.

VARD Marine ist ein 1983 gegründetes Beratungsunternehmen für Schiffs-Architekturen und das schiffbauliche Engineering, das auf die Entwicklung fortschrittlicher Technologien und deren Anwendung beim Entwurf von Schiffen für den kommerziellen und militärischen Markt spezialisiert ist. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Vard Group AS (Norwegen) und gehört damit zur Fincantieri S.p.A. VARD Marine bietet Kunden in Nordamerika und aller Welt fortschrittliche Dienstleistungen in den Bereichen Entwurf, Engineering und Technologie. Dazu gehören alle Aspekte des Schiffsentwurfs und der Produktionstechnologie, Ausrüstungs- und Servicepakete zur Unterstützung von Schiffbauaktivitäten, wirtschaftliche und technische Machbarkeitsstudien, Forschungs- und Analyseuntersuchungen, Modellversuche und Versuche in Originalgröße sowie die Produktionsunterstützung während des Baus.

Die Ingenieur*innen des Unternehmens verwenden für die Entwicklung der Schiffsstrukturen die 3D-Modellierungssoftware NAPA Steel. Für die Detailkonstruktion und Arbeitsvorbereitung müssen sie die NAPA-Modelle in ein fertigungsgerechtes Modellformat wie AVEVA Marine oder ShipConstructor umwandeln. 


Um die bestehenden Workflows in der Konstruktion zu bewerten und zu verbessern, arbeitet VARD Marine mit PROSTEP, dem Anbieter der Konvertierungslösung von NAPA zu ShipConstructor, in einer strukturierten Testumgebung zusammen. Diese Zusammenarbeit hilft PROSTEP bei der Validierung seines Tool-Sets und ermöglicht es VARD Marine, seinen Kunden eine zuverlässige Konvertierungsfähigkeit zu demonstrieren.

PROSTEP bringt in die Zusammenarbeit seine bewährte Integrationslösung OpenPDM SHIP ein. Sie bietet neben Integrationen zu gängigen PLM- und ERP-Systemen leistungsfähige Konnektoren zu mechanischen und schiffbauspezifischen CAD-Systemen, die es ermöglichen, CAD-Modelle z.B. aus NAPA einschließlich der Semantik weitgehend verlustfrei in die Formate von ShipConstructor oder anderen schiffbauspezifischer CAD-Systeme umzuwandeln. Damit trägt OpenPDM SHIP maßgeblich zur Verbesserung der digitalen Durchgängigkeit und zur Verkürzung der Entwicklungszyklen im Schiffbau bei.

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