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PROSTEP baut sein SaaS-Portfolio weiter aus und stellt ab sofort leistungsstarke Konnektoren für Azure DevOps und Jama bereit. Unternehmen können damit ihre ALM-Systeme nahtlos, sicher und skalierbar in bestehende IT-Landschaften integrieren und Entwicklungs- sowie Anforderungsprozesse durchgängig vernetzen. Die Lösungen haben sich bereits im Praxiseinsatz bewährt und sind nun auch als flexible Cloud-Services über das PROSTEP SaaS Portal verfügbar. So profitieren Kunden von mehr Agilität, schnellerer Integration und einer zukunftssicheren Plattform für modernes Lifecycle Management.
Mit dem neuen PROSTEP OSLC Consumer Connector können Systeme mit vorhandener OSLC-Schnittstelle (Open Services for Lifecycle Collaboration) flexibel angebunden werden – etwa IBM DOORS Next. Dadurch schafft PROSTEP zusätzliche Möglichkeiten für eine standardbasierte Integration von ALM- und Engineering-Systemen. Der Connector lässt sich sowohl in INTEGRATE- als auch in TRACE-Szenarien einsetzen und ermöglicht durchgängige Integration und Traceability über Systemgrenzen hinweg. PROSTEP unterstreicht damit seinen Anspruch, offene Standards konsequent zu unterstützen und Kunden maximale Flexibilität bei der Vernetzung ihrer Systemlandschaften zu bieten.
Seit geraumer Zeit lassen sich die Import-Szenarien der OpenDXM GlobalX PDM-Integrationen mit Vorschauen der CAD-Daten erweitern, so dass die Anwendenden eine bessere Entscheidungsgrundlage für die Importe haben. Diese Option ist nun um die Vorschau für CAD-Daten im STEP-Format erweitert worden.
Beim Import von Daten im Rahmen der PDM-Integrationen können nun zusätzliche Attribute im PDM-System angelegt werden. Dies ist dann möglich, wenn das kundenspezifische Datenmodell zusätzliche Attribute erforderlich macht. Dabei können die Attribute im Import-Wizard interaktiv vergeben werden oder aus z.B. Attributen im CAD-Datensatz ausgelesen werden.
Eine weitere Neuerung im Import-Prozess ist die Ausführung von Workflows im PDM-System nach erfolgreichem Import. Ein Anwendungsfall hier ist beispielsweise die Generierung von 2D- oder 3D- Ableitungen (PDF, JT, STEP, etc.) aus den nativen CAD-Daten.